Unser Leitungsteam besteht aus vier gewählten Gemeindemitgliedern, einem EC-Mitglied und unserem Gemeindepastor Carsten Perl.

Roland Fritz, Bruno Weidner, Sabine Romeike, Carsten Perl und Bernd Scholtz

Warum gehen die Menschen, die sich in der Gemeindeleitung engagieren, eigentlich gerne in die Evangelische Christusgemeinde Kandel?

Roland Fritz:

Ich bin seit meiner Zeit als Jugendlicher in die Gemeinde hineingewachsen. Die Gemeinde ist mir mit allen Höhen und Tiefen zur Heimat geworden und ich fühle mich als Teil der Gemeinde.

Es gibt viele, die sich in der Gemeinde engagieren. Unsere Gemeinde lebt davon, dass sich jeder mit seinen Fähigkeiten einbringen kann. Unser Anliegen ist es, dass Menschen mit Gott in Kontakt treten, aber auch, dass sie einen Platz in der Gemeinde finden, an dem sie sich entsprechend ihrer Neigungen und Fähigkeiten einbringen und sich weiterentwickeln können

Die Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde sind herzlich und heißen andere willkommen. Es gibt eine große Bereitschaft, Gemeinschaft zu leben.

Bruno Weidner:

Seit meiner Jungscharzeit vor über 50 Jahren gehe ich in die Gemeinde. Sie ist meine zweite Heimat geworden, auch wenn es manchmal nicht einfach ist, denn wo Menschen sind, treffen viele verschiedene Charaktere aufeinander. Ich kann mich in der Gemeinde einbringen und damit Jesus dienen.

Sabine Romeike:

Dank meiner Eltern gehöre ich schon seit meiner Geburt vor ca. einem halben Jahrhundert zur Evangelischen Christusgemeinde Kandel. Es gab immer wieder Höhen und Tiefen, doch ich weiß, dass dies der Platz ist, an dem Gott mich haben möchte. Hier kann ich mich mit meinen Gaben einbringen, mit Freunden Sorgen und Freuden teilen und vor allem geistlich auftanken und wachsen, denn hier ist die Bibel der Maßstab und Jesus der Mittelpunkt.

Carsten Perl:

Ich bin als Pastor seit 2015 mit meiner Familie Teil der Evangelischen Christusgemeinde Kandel. Jesus hat uns hierhergeführt – das ist mir das wichtigste. Ich erlebe eine gute kommunikative Gemeinschaft, in der wir auch an unseren Schwächen arbeiten können, ohne dass gleich die Welt untergeht. Ich sehe, wie oft ganz unauffällig Nöten begegnet und einander geholfen wird. Es tut gut zu erleben, dass wir miteinander versuchen, Jesus ähnlicher zu werden und uns dabei an der Bibel orientieren… und das durch Höhen und Tiefen und alt wie jung.

Bernd Scholtz:

Ich habe auf der Suche nach einer geistlichen Heimat die ECG Kandel gefunden.  Bei den verschiedenen Gemeinden, die ich aufsuchte, hatte ich das Problem, dass mir das Miteinander zu aufgesetzt war und ich nicht das Gefühl bekam, es ist echt. Die ECG fühlt sich echt an. Sie ist ein Teil von mir und ich bin ein Teil von ihr.Die Menschen sind authentisch. Wir müssen uns nicht mehr so viel vormachen.

Jonas Weidner:

Ich bin quasi in die Gemeinde hinein geboren und in ihr groß geworden. Inzwischen ist die Gemeinde meine geistliche Heimat geworden. Für mich ist das Besondere an meiner Gemeinde, dass viele Menschen in mehreren Bereichen ihre Gaben einsetzen. Es ist absolut jeder willkommen und man ist offen gegenüber neuen Leuten, die zum ersten Mal bei uns in der Gemeinde sind.

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